Politischer Salon Konz

         

Demokratie braucht das politische Gespräch

Rückblick auf bisherige Veranstaltungen

27.9. 2020: Wie verändert Corona unser Miteinander?

Nach einer langen, Corona-bedingten Pause treffen wir uns am Sonntag, den 27. September 2020 wieder zum Politischen Salon Konz. Alle dann geltenden Hygienevorschriften werden eingehalten. Vorab kann man sich mit dem Kontaktformular (siehe Kontakt) oder per e-mail (kontakt@politischer-salon.de) oder per Telefon (06501-6080555). Eine Vorabanmeldung ist aber nicht unbedingt erforderlich.



Corona beherrscht nun schon seit Monaten die öffentliche Debatte und unser persönliches Leben. Im öffentlichen Diskurs kommt allerdings die persönliche Seite der Pandemie und der darin enthaltenen „großen Herausforderungen“ oft zu kurz. Aber die alte Erkenntnis – „Das Persönliche ist politisch“ – gilt in Zeiten weit verbreiteter Verunsicherung und Angst ganz besonders. 

Im Politischen Salon Konz

am 27.9.2020, 11:00 h bis 13h

(Turnhalle Konz-Oberemmel, Im Großengarten, neben Bürgerhaus)

wollen wir uns austauschen über genau diesen, oft vernachlässigten Aspekt der Corona-Krise: was macht das Virus mit unseren Sozialkontakten, mit unserem Zusammenleben innerhalb und außerhalb unserer Familien, mit den Verbindungen zu unseren Freunden und Arbeitskollegen, mit dem Vereinsleben, unserem sozialen, kulturellen und politischen Engagement - kurz: mit unserem Miteinander?


1.3.2020: "Die Rente ist sicher!"?



"Die Rente ist sicher!" (?) - diese leichte Abwandlung des berühmt gewordenen Satzes des früheren Bundesarbeitsministers Norbert "Nobbi" Blüm steht über der nächsten Veranstaltung des Politischen Salons Konz, die am 1. März während der üblichen Zeit von 11 bis 13 Uhr im Kindergarten St. Helena in Konz-Roscheid stattfinden wird. Das Organisationsteam hat sich auch dieses Mal wieder sachkundige Unterstützung von außerhalb geholt: Der besondere Gast, Armin Kistemann, ist Leiter der etwa 700 Personen starken Leistungsabteilung der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in Speyer. Der Schwerpunkt der Veranstaltung wird auf grundsätzlichen Ansätzen von Rentenversicherungssystemen liegen und ist nicht als Beratungsveranstaltung gedacht. Es wird also nicht um Einzel- und Spezialfälle gehen, sondern um das aktuelle Rentenversicherungssystem und seine Zukunft. Schlagworte in diesem Zusammenhang sind die derzeit diskutierte Grundrente, die betriebliche Zusatzrente oder eine Versicherungspflicht für alle einschließlich der Beamten, Selbständigen und Landwirte. Interessant ist in diesem Zusammenhang sicherlich auch ein Blick über die Grenzen des Landes hinaus zum Beispiel in die Niederlande, Frankreich oder die Schweiz. Alle Interessierten sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen. Wie üblich gibt es auch dieses Mal die Möglichkeit, nach der Veranstaltung die Diskussion bei einem Glas fortzusetzen.


24.11.2019: Soziale Ungleichheit

 


Immer mehr Menschen sind mit unterschiedlichen Formen der Prekarisierung ihrer Lebenslagen konfrontiert oder befürchten eine solche Entwicklung; gleichzeitig explodieren Reichtum und Macht am oberen Ende der sozialen Hierarchien. Es droht ein Auseinanderbrechen der modernen Gesellschaften „nach unten“ und „nach oben“; Demokratie ist in Gefahr. Oder sind solche Diagnosen nur ein Reflex auf den Wandel der Zeit, in der wir leben? Verbirgt sich dahinter vielleicht nur die Angst vor dem Verlust von Privilegien, die wir beispielsweise in Deutschland gegenüber dem „Rest der Welt“ genießen? Oder auch Angst vor einer Zukunft, die einfach nur anders aber nicht unbedingt schlechter als die Vergangenheit sein wird?

Darüber wollen wir diskutieren.

Besonderer Gast ist Klaus Jensen, ehemaliger Oberbürgermeister der Stadt Trier



22.9.2019: Leitkultur






 



28.4.2019: Europa





16.9.2018: Antisemitismus






Werte in Gefahr?






Unsichere Zeiten







22.4.2018: Eliten









4.2.2018: Heimat




Heimatgedanken.pdf (122.26KB)
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